Nicht verpassen, wie wir die Welt verändern

Finden Sie hier alle Artikel, die über uns und unsere Beteiligungsunternehmen in der Presse erschienen sind.

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Wir richten uns auf einen Zukunftstrend aus

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Die MIG AG blickt äußerst zufrieden auf das vergangene Geschäftsjahr 2019 zurück, denn das verwaltete Beteiligungsportfolio konnte erfolgreich weiterentwickelt und ein neuer Fonds – der MIG Fonds 16 – auf den Markt gebracht werden. „Wir sehen weiterhin gute Chancen, unser Geschäftsmodell 2020 erfolgreich weiterzuentwickeln. Unsere Beteiligungen haben zu einem guten Teil einen Reifegrad erreicht, der es uns ermöglicht, an der Umsetzung weiterer Exits zu arbeiten. Wir konzentrieren uns gleichzeitig darauf, unser bestehendes Portfolio um interessante junge Firmen zu ergänzen“

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Wie BioNTech zum Senkrechtstarter wurde

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Der Wissenschaftliche Vorstand und Dekan der Universitätsmedizin Mainz, Prof. Dr. Ulrich Förstermann – zuständig für die Führung von Forschung und Lehre – im Interview. Lesen Sie spannende Infos, Fakten und Insights zu den Gründungspersönlichkeiten Prof. Ugur Sahin und Dr. Özlem Türeci, wie sich die MIG Fonds 7, 8 und 9 Beteiligung BioNTech zu einem Krebstherapie-Pionier entpuppte und die damit verbundene Revolution in der Krebsmedizin ihren Lauf nahm.

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Regierungsberater mit Spinnenseide: Jens Klein soll die Bioökonomie voranbringen

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Jens Klein ist mit Amsilk in der industriellen Biotechnologie erfolgreich. Das hat jetzt das Interesse von Wirtschaftsminister Peter Altmaier geweckt. Bei einer Kabinettsitzung wurde ein Turnschuh durch die Reihen der Minister gereicht, hergestellt mit Hilfe von synthetischer Spinnenseide des Unternehmens Amsilk. „Wir sind das erste Unternehmen in Deutschland, das derartige Produkte mit Hilfe industrieller Biotechnologie herstellt“, sagte Vorstandschef Jens Klein dem Handelsblatt.

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Millionen für Digital Health Startups

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Die Gesundheitsbranche wird digital! Das Digital Health Segment gilt seit Jahren als eines der kommenden Themen in der Startup-Welt. Nun kommt endlich aber millionenschwere Bewegung in das gesamte Segment. Gleich mehrere Startups und Grownups sorgten in den vergangenen Wochen für hochkarätige Deal-Schlagzeilen. Das Münchner Digital Health Startup Temedica etwa, das digitale Lösungen für die Begleitung medizinischer Therapien sowie für die Gesundheitsvorsorge entwickelt, sammelte gerade 17 Millionen Euro ein.

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Geldgeber unterstützen Gerüstbau-Beschleuniger

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Zu viel körperliche Arbeit, zu wenig Fachkräfte: Mit einem Lift will das Start-up den Zeitaufwand auf Baustellen reduzieren. Mit frischem Kapital soll nun die erste Kleinserie entstehen. Bis zu 2,5 Millionen Euro stellt die MIG AG als Leadinvestor als Risikokapital bereit. Der Münchener Fonds war bereits vor einem Jahr bei einer ersten Finanzierungsrunde über etwa eine Million Euro dabei gewesen. Kewazo, das mit seinem Produkt auf der Branchenmesse Bauma auf offene Ohren bei vielen Experten stießen, will sich vorsichtig voran arbeiten. In diesem Jahr, so das Ziel laut Mitgründer Kuchukov, sollen bis zu zehn Liftbots ausgeliefert werden – eng begleitet von Mitarbeitern.

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Weitere Finanzierungsrunde für KEWAZO

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Das Baurobotik Unternehmen KEWAZO, erhält in einer weiteren Finanzierungsrunde bis zu 2,5 Millionen Euro und verstärkt sein Managementteam mit namhaften Branchenexperten. Die Finanzierungsrunde wurde von der MIG AG angeführt, einem deutschen Venture Capital Investor, der auch im vergangenen Jahr die Seed Finanzierungsrunde leitete. Mit einem gesamten Finanzierungsvolumen von bisher 3,6 Millionen Euro will KEWAZO die Zertifizierung des Produktes erreichen und erste Seriensysteme vom "Liftbot" auf den Markt bringen.

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Temedica Gründerin Gloria Seibert im Interview

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Früher war Gloria Seibert Beraterin bei McKinsey, heute entwickelt sie mit ihrem Startup Temedica Therapie-Apps. Investoren finanzierten ihre Idee mit Millionen. Unter den Geldgebern des Startups ist die Verwaltungsgesellschaft MIG aus München, deren Investments als vielversprechend gelten – unter anderem investierte sie in das Startup Biontech, dessen Börsenpapier gerade als „heißeste Biotech-Aktie“ Deutschlands bezeichnet wird, und das Sensoren-Startup Konux, an dem auch Alibaba beteiligt ist.

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200 Prozent Plus in drei Monaten: BioNTech – der neue Börsenstar

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Nach drei Monaten ist der Börsenneuling BioNTech mehr wert als die etablierte Konkurrenz. BioNTech steht für die Revolution bei der Behandlung von Krebs. Ziel der eigens entwickelten Therapie ist es, die Immunabwehr im Körper jeweils so zu beeinflussen, dass sie den spezifischen Tumor aus eigener Kraft bekämpfen kann – im Gegensatz zur Behandlung mit Chemotherapie oder Bestrahlung. Das Zauberwort heißt „Next-Generation- Sequencing“. Eine Technologie, mit der Milliarden von genetischen Merkmalen in der menschlichen Erbsubstanz und damit Veränderungen im Krebs erfasst werden können. In der Branche etwas radikal Neues.

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Konux-Gründer Andreas Kunze im Interview

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Das Münchner Startup Konux entwickelt Sensoren, mit deren Hilfe es die Wartung von Schienennetzen optimiert. Im Video-Interview mit Munich Startup erläutert Co-Founder und CEO Andreas Kunze seine Vision und erklärt, was sein Startup so erfolgreich macht. Sein Industrial-Internet-of-Things-Startup avancierte in den vergangenen Jahren zu einem international beachteten Player. Konux analysiert mittels smarter Sensoren und künstlicher Intelligenz kontinuierlich den Zustand von Schienennetzen. Dadurch werden Komplikationen frühzeitig vorhergesehen.

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Milliarden-Startup BioNTech bleibt in Deutschland

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Der Krebstherapie-Pionier Biontech bekennt sich nach dem Börsengang in den USA zum Standort Deutschland. Chefaufseher Helmut Jeggle beklagt aber die Rahmenbedingungen hierzulande. Spekulationen über einen langsamen Abschied aus Deutschland weist Jeggle trotzdem ausdrücklich zurück: Biontech profitiere nach wie vor von „deutschen Tugenden“ wie Ingenieurskunst, Kostenbewusstsein und der Loyalität der Mitarbeiter. Biontech gehört zu den chancenreichsten Biotech-Unternehmen der Welt. Die Börsenkapitalisierung liegt bereits bei 3,5 Mrd. Euro, obwohl bisher noch keine Medikamente der Mainzer auf dem Markt sind.

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17 Millionen Euro für Health-Startup Temedica

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Das Münchner Health-Startup Temedica hat 17 Millionen Euro eingesammelt. Mit dieser Series B-Finanzierung möchte das Jungunternehmen seine Position als Innovationstreiber im stark wachsenden Digital-Health-Markt weiter festigen. 17 Millionen Euro kamen bei der Finanzierungsrunde zusammen, die von MIG angeführt wird. Temedica entwickelt digitale Therapiebegleiter. Bislang ist Temedica mit Pelvina, einer App zum Training des Beckenbodens, mit der Rücken-App Mineo und Waya — für gesunde Ernährungs- und Bewegungsabläufe — am Markt. Die Apps sollen Patienten bei der Heilung und bei der nachhaltigen medizinischen Versorgung unterstützen.

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advanceCOR mit guten Daten für Revacept

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Das Vorzeigeprodukt der Biotech-Firma advanceCOR zeigt erste positive Daten in einer explorativen Phase-II-Studie. Das lässt auch für die weiteren Studien hoffen. In einer explorativen doppelt verblindeten und randomisierten Studie wurde nun untersucht, wie sich das Auftreten von (Mikro)Hirnfarkten verändert, wenn das Mittel gegeben wird. Insgesamt 158 Patienten nahmen an der Studie teil. Die Studienergebnisse waren positiv: Sie konnten zeigen, dass deutlich weniger Hirninfarkte auftraten, wenn Revacept gegeben wurde.

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Musterbeispiel für den ersten Schritt in eine digitalisierte Industrie

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Die Digitalisierung der Fabriken könnte für Deutschland zur Chance werden. Die nächste Welle der Digitalisierung gilt der Industrie. Es geht um eine Transformation, die niemand besser gestalten könnte als die Deutschen. Schluss mit dem Gejammer über die US-Vormacht und mit den Warnungen vor China: Deutschland sei für die nächste Phase der Digitalisierung besser ausgestattet als jedes andere Land der Welt, sagte Körber-Vorstand Christian Schlögel bei der Münchener Innovationskonferenz DLD.

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BioNTech übernimmt Neon Therapeutics

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BioNTech übernimmt Neon um globale Führungsposition in T-Zell-Therapien zu stärken. Mit der Übernahme soll auch BioNTechs Präsenz in den USA weiter ausgebaut werden und dessen Ressourcen für die immuntherapeutische Pipeline stärken. Mit Neon gewinnt die BioNTech ein Biotechnologie-Unternehmen, das neuartige T-Zell-Therapien auf der Basis von Neoantigenen entwickelt. Nach Abschluss der Transaktion wird Neon eine Tochtergesellschaft.

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Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert eChiller

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Rechenzentren verbrauchen sehr viel elektrische Energie und erzeugen dabei als Nebenprodukt viel Wärme. Deshalb müssen sie mit zusätzlicher Energie ständig gekühlt werden. Um diese Wärmeenergie zu nutzen, entwickelte efficient energy den eChiller. Das wasserbasierte Kühlverfahren soll nun an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in München erstmals in einem Hybrid-System zum Einsatz kommen. Dazu werde das Rechenzentrum modellhaft umgebaut. Ziel sei es, den eChiller auch bei anderen Kühlprozessen anzuwenden. Die DBU förderte bereits das Entwickeln des eChillers und unterstützt nun erneut fachlich und finanziell.

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MIG Fonds investieren in erstes Fintech Unternehmen

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Das stark wachsende Münchner Finanztechnologie-Start-up zielt auf hybrides Vermögensmanagement. Die digitale Infrastruktur von wealthpilot ermöglicht Vermögensberatern, Vermögensverwaltern, Family Offices, Banken oder Maklerpools, ihre Kunden auch in Zukunft persönlich zu betreuen. Der hybride Ansatz kombiniert die Vorteile persönlicher Beratung mit der effizienten Software-as-a-Service-Plattform (SaaS) von wealthpilot. Mittlerweile analysieren Berater über 17 Milliarden Euro an Vermögenswerten mit der wealthpilot-Software. Bei diesem neuen Investment ist erstmals auch der jüngst aufgelegte MIG Fonds 16 aktiv.

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eChiller soll in München erstmals zur Kühlung von Rechenzentren eingesetzt werden

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Der eChiller von efficient energy, der reines Wasser (R718) als Kältemittel verwendet, soll in München erstmals in einem Hybridsystem zur Kühlung von Rechenzentren eingesetzt werden. Das Rechenzentrum der Fachhochschule München wird als Teststandort umgebaut, mit dem Ziel, den eChiller auch in anderen Kühlverfahren einzusetzen. Der eChiller wird von der Efficient Energy GmbH mit Sitz in Feldkirchen bei München entwickelt, hergestellt und vertrieben. Durch die Verwendung von reinem Leitungswasser als Kältemittel anstelle von F-Gasen soll der eChiller ideal für die Kühlung von Industrieprozessen, Rechenzentren und Serverräumen, Schaltschränken und Gebäuden sein.

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MIG Fonds investieren in das digitale Healthcare Start-up Temedica

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Mit Präventions-Angeboten wie Pelvina hat sich das Münchener eHealth-Startup Temedica am Markt etabliert. Um seine Marktposition auszubauen, hat das Start-up sich nun frisches Kapital bei Investoren besorgt. 17 Millionen Euro kamen bei der Finanzierungsrunde zusammen, die von MIG angeführt wird. Die Münchener VC-Firma ist aktuell mit ihren Fonds an 25 Unternehmen beteiligt – und hatte zuletzt unter anderem in das auf Quantencomputer spezialisierte Start-up IQM investiert.

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Hemovent erhält die CE-Kennzeichnung für den MOBYBOX™ Runner™ Regler

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Die Hemovent GmbH gab heute bekannt, dass sie die CE-Kennzeichnung für ihren MOBYBOX™ Runner™ Controller erhalten hat, wodurch das Unternehmen sein innovatives Produkt in der gesamten Europäischen Union vermarkten kann. Mit der EU-Zulassung für Runner hat hemovent eine völlig neue Lösung für die extremen Herausforderungen des ECLS-Einsatzes in Situationen mit unvorhersehbaren und stark eingeschränkten Notfallumgebungen geschaffen. hemovent Das hat im Jahr 2019 die CE-Kennzeichnung für das MOBYBOX-System mit dem Master Controller erhalten und bereitet derzeit eine klinische Folgestudie vor.

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Flugzeug aus Spinnenseide – Airbus tüftelt an neuem Material mit AMSilk

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Was für Fliegen und Mücken ein Problem ist, könnte Airbus in Zukunft helfen – Spinnenseide. Seit rund einem Jahr beschäftigen sich die Forscher im Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung (ZAL) mit dem Material. Dabei wird mit Amsilk kooperiert. Das Biotechunternehmen aus der Nähe von München entwickelte das Know-how für die Produktion der künstlichen Spinnenseide. Der dafür zuständige DNA-Strang der Spinne wurde isoliert, reproduziert und in ein Bakterium eingesetzt, das die Spinnenseide herstellt.

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Biotech-Senkrechtstarter BioNTech

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Das aktuelle MIG Fonds Beteiligungsunternehmen BioNTech ist seit dem Börsengang im Oktober 2019 der neue deutsche Biotech Überflieger und begeistert Ende des Jahres 2019 mit einem Allzeithoch am Aktienmarkt. Aber auch zum Jahresauftakt 2020 ist die BioNTech Aktie nicht zu stoppen und profitiert erneut aufgrund vielversprechender Neuigkeiten – denn das Fachmagazin Science lieferte nun präklinische Proof-of-Concept-Daten für BioNTechs ersten CAR-T-Produktkandidaten BNT211. BioNTech beabsichtigt noch in diesem Jahr eine erste klinische Phase 1/2 Studie mit diesem Impfstoffansatz.

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Mobile Mapping mit NavVis – Wie Indoor-Navigation unseren Alltag verbessern wird

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Das Nachrichtenmagazin FOCUS Online berichtet über unsere MIG Fonds Beteiligung NavVis und wie Indoor-Navigation unseren Alltag verbessern wird. NavVis hat eine Art Street-View für Innenräume entwickelt, das ohne GPS oder Bluetooth auskommt und soll uns dabei helfen, uns in Einkaufszentren, Flughäfen, Fabriken oder Universitäten zurechtzufinden. Also überall dort, wo herkömmliche Navigationsgeräte versagen. Die Technik kommt mittlerweile nicht nur in TU München und im Deutschen Museum zum Einsatz, auch Siemens und BMW nutzen sie für ihre Firmengelände.

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Forbes zählt KONUX weltweit zu den besten Arbeitgebern unter den Start-ups für „Maschinelles Lernen“

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Das MIG Fonds 6, 8, 14 und 15 Beteiligungsunternehmen KONUX wird von dem erfolgreichen Wirtschaftsmagazin Forbes unter den Top 10 der weltweit besten #machinelearning Startups, für die man im Jahr 2020 arbeiten kann, eingestuft. KONUX bietet ganzheitliche IIoT Lösungen aus smarten Sensoren, Datenfusion & künstlicher Intelligenz für vorausschauende Instandhaltung und begann Ende 2019 die Zusammenarbeit mit drei neuen Kunden in Europa und ist nun in sieben Ländern aktiv.

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BIONTECH IM FOKUS: Spekulation auf Revolutionierung der Medizin

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BioNTech hat präklinische Proof-of-Concept-Daten für seinen neuartigen CAR-T-Zelltherapieansatz in soliden Tumoren im Fachmagazin Science veröffentlicht. Im Oktober 2019 ging das MIG Fonds Unternehmen an die amerikanische Börse Nasdaq und verzeichnet bereits bis zu 150 Prozent Gewinn zur Erstnotiz. Die Marktkapitalisierung von mehr als sieben Milliarden Dollar reiht BioNTech in die Spitzengruppe der wertvollsten deutschen Biotechnologieunternehmen ein. Es ist an der Börse mehr wert als Morphosys und Evotec.

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efficient energy wird für seine innovative Kältetechnik mit dem Schweizer Kältepreis Grand Prix d’Innovation gewürdigt

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Die efficient energy GmbH – eine MIG Fonds 2, 4, 6, 7, 11, 13, und 15 Beteiligung ist eines der innovativsten Unternehmen in der Klima- und Kälteindustrie, was mit dem Schweizer Kältepreis Grand Prix d’Innovation gewürdigt wird. Der Preis würdigt und fördert innovative Produkte und Technologien in der Schweizer Kälteindustrie und wurde im Jahr 2019 zum ersten Mal verliehen. Die einzigartige wie geniale Technologie „Wasser als Kältemittel“ kommt bereits seit einigen Jahren in den Kältemaschinen der eChiller-Familie der efficient energy zum Einsatz.

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