Nicht verpassen, wie wir die Welt verändern

Finden Sie hier alle Artikel, die über uns und unsere Beteiligungsunternehmen in der Presse erschienen sind.

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NosoEx – der digitale Assistent für Hygiene-Teams

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In Zeiten von Desinfektionsmittel-Engpässen gilt es zu priorisieren. Es muss entschieden werden welche Spender häufiger und welche seltener mit Desinfektionsmittel bestückt werden. Maßgeblich dafür ist die Spendernutzung. NosoEx zeigt, welche Spender im Verhältnis zueinander häufig genutzt werden. Folglich lassen sich diese bei Bestückung priorisieren. Zusätzlich können Hygiene-Teams zielgerichtet Schulungen durchführen. NosoEx erfasst das Desinfektionsverhalten von Berufsgruppen (z.B. Ärzte, Pflege, Therapeuten).

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Certgate sorgt für bequeme Cybersicherheit

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Viele hochrangige Politiker setzen sich gemütlich vor ihren mobilen Rechner, der sich ganz von allein anmeldet und dennoch die höchsten Sicherheitsstandards erfüllt. Möglich ist das durch einen kleinen Sender, der an ihrem Schlüsselbund befestigt ist – dem sogenannten AirID Mini von Certgate, einem Beteiligungsunternehmen der MIG Fonds 7, 8, 11 und 12. Unser Portfoliounternehmen hat in den vergangenen Jahren eine ausgefeilte Authentifizierungstechnologie entwickelt, die die höchsten Sicherheitsansprüche erfüllt.

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Pfizer bereitet sich auf Impfstoff-Produktion vor

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Der US-Pharmakonzern Pfizer spricht mit seinen Auftragnehmern über eine Auslagerung von Teilen seiner Produktion. So würden in den eigenen Werken Kapazitäten frei, um nach erfolgreichen Tests gegebenenfalls einen Impfstoff gegen das Coronavirus in großen Mengen herstellen zu können. Sollte sich der Impfstoff als sicher und wirksam erweisen, könnte er möglicherweise bis Ende des Jahres in großem Maßstab in den USA eingesetzt werden.

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BioNTech schließt Übernahme von Neon Therapeutics ab

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BioNTech hat in dieser Woche die Übernahme von Neon Therapeutics abgeschlossen. Damit stärken die Mainzer ihr Portfolio an Zelltherapien. Das neue Tochterunternehmen werde als US-Hauptsitz von BioNTech unter dem Namen BioNTech US Inc. Fungieren. „Ich freue mich besonders über den Zugewinn der von Neon entwickelten adoptiven T-Zell- und Neoantigen-TCR-Zelltherapien, welche unsere Programme und unseren Fokus auf solide Tumore ergänzen", so BioNTech-CEO Ugur Sahin im Januar.

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Das Handelsblatt über MIG Fonds 16 Newcomer

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Trotz Krise will das Medizin-Start-up von Ackermann bald mit der ersten klinischen Studie losgehen. Pharmakonzerne wie Novartis dürften Neracare genau beobachten. Neracare wurde von Experten auf dem Gebiet des schwarzen Hautkrebses und seiner genetischen Analyse gegründet. Geschäftsführer und Mitgründer Dr. Matthias Ackermann ist ein erfolgreicher und erfahrener Manager in der deutschen Onkologie. Mit einem Gentest will dieser Unternehmer die Behandlung von Hautkrebs verbessern. Die These: Wenn Hautzellen entarten, muss das genetisch lesbar sein. Wenn man mit einem Gentest also diese krebsauslösenden Gene identifiziert, wird die Therapie verbessert.

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Neue Medizintechnik bewährt sich

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Künstliche Intelligenz bei der Desinfektionskontrolle: Innovative Technologien helfen im medizinischen Bereich im Kampf gegen die Corona-Pandemie. Zu den ungewöhnlichen Auswirkungen der Corona-Krise zählt, dass Alltagsprodukte urplötzlich zu Mangelware werden. Desinfektionsmittel zum Beispiel. Ist im Krankenhaus eine Flasche leer, wird sie durch eine volle ersetzt. Gibt es aber nicht genug Nachschub, muss man „priorisieren“. Sagt Tobias Gebhardt, CEO des Stralsunder Unternehmens GWA Hygiene. Mit der GWA Hygiene Software NosoEx geht das. Mit ihr sieht man auf einen Blick, wo wie viel Desinfektionsmittel verbraucht wird. In mehr als 30 Krankenhäusern, Pflegeheimen und Dialysestationen im In- und europäischen Ausland ist das NosoEx-System installiert.

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CYNORA verstärkt Führungsteam mit zwei Neueinstellungen

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Cynora begrüßt zwei neue Führungskräfte im Führungsteam. Dr. Jan Richter tritt als Chief Technology Officer und Dr. Bernhard Stapp als Chief Strategy Advisor ein. Beide bringen fundierte technologische Qualifikationen in CYNORA ein und verfügen über umfassende Führungserfahrung mit Unternehmen, die von Venture-unterstützten Startups bis hin zu großen globalen Konzernen reichen. Ihre Ankunft markiert einen neuen Höhepunkt für CYNORA, die Anfang dieses Jahres das erste Produkt, cyBlueBooster™, auf den Markt gebracht hat, das OLED-Herstellern einen neuen blauen Fluoreszenz-Emitter mit höheren Effizienzvorteilen als vergleichbare Produkte bietet.

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Red Herring Top 100 Europe Gewinner

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In der Red Herring Top 100 Europe-Liste erscheinen hervorragende Unternehmer und aussichtsreiche Firmen. Sie werden jährlich im europäischen Raum aus rund 1.200 Privatunternehmen ausgewählt. Seit 1996 beobachtet Red Herring solche jungen Unternehmen und die Top 100-Liste hat sich seitdem zu einem wichtigen Werkzeug für die Identifikation vielversprechender neuer Firmen und Unternehmer entwickelt. Red Herrings Redakteure waren unter den ersten, die erkannt haben, dass Unternehmen wie Alibaba, Facebook, Google, SalesForce.com, Skype, SuperCell, Spotify, Twitter und YouTube unsere Lebens- und Arbeitsweise einschneidend verändern würden. Über die Jahre haben tausende hochinteressante und innovative Unternehmen die Top 100-Liste geschmückt.

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BioNTech - eine MIG Fonds Beteiligung - im Wettlauf um den COVID-19-Impfstoff

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Das MIG Fonds 7, 8 und 9 Unternehmen BioNTech ist einer der besonderen Hoffnungsträger in der aktuellen Krisensituation. Als erstes Unternehmen in Deutschland hat es eine offizielle Genehmigung zur Erforschung eines Impfstoffes gegen COVID-19 im Rahmen einer klinischen Studie erhalten. Zu verdanken hat BioNTech diesen Erfolg seinem extremen wissenschaftlichen Potenzial, einer herausragenden Expertise und seiner anpassungsfähigen Flexibilität. Doch wie ist BioNTech entstanden und wie wurde es zu einem Star des MIG Fonds Portfolios? Michael Motschmann, Dr. Matthias Hallweger und Prof. Dr. Ugur Sahin erklären die Hintergründe zum MIG Fonds Hoffnungsträger BioNTech.

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Erste Teilnehmer von BioNTech Studie in den USA geimpft

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Auf der Suche nach einem Impfstoff gegen das neue Coronavirus sind mittlerweile auch die ersten Tests des Mainzer Unternehmens Biontech und des US-Unternehmens Pfizer in den Vereinigten Staaten angelaufen. Die erste Probanden seien behandelt worden, teilten die Firmen am Dienstag gemeinsam mit. In Deutschland war ein Teil der klinischen Studie bereits in der vergangenen Woche abgeschlossen worden, dort hatte eine erste Gruppe von zwölf Teilnehmern des Wirkstoffkandidaten BNT 162 bekommen. Dabei war mit einem Probanden begonnen worden, nach einem gewissen zeitlichen Abstand wurden weitere Teilnehmer geimpft.

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ZDF Dokureihe planet e. über MIG Fonds BioNTech

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Biotech-Firmen tüfteln etwa mithilfe von Zellkulturen an komplizierten Wirkstoffen und Therapien. Das gilt als teuer und aufwendig - weshalb die Unternehmen auf viel Geld von Investoren angewiesen sind. Zuletzt hatte das Mainzer Unternehmen BioNTech für Aufsehen gesorgt, da es deutschlandweit zum ersten Mal einen gentechnisch hergestellten Impfstoff-Kandidaten gegen das Coronavirus an Menschen testen darf. "planet e." fragt nach, wie der Stand der Impfstoffentwicklung ist, welche Risiken damit verbunden sind und welchen Beitrag eine flächendeckende Impfung im Kampf gegen das Coronavirus überhaupt leisten kann.

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Lösemittelbasiertes Recycling

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Kunststoffrecycling und damit Rohstoffrückgewinnung ist unerlässlich. Derzeit werden nur rund 10 % der Kunststoffabfälle im Kreislauf geführt. Das Erdöl wird knapper, das Verpackungsgesetz von EU und Bundesregierung fordert, die Recyclingquote bis 2022 deutlich zu erhöhen. Die Öffentlichkeit ist sensibilisiert und möchte, dass Verpackungen nachhaltiger werden. Zeit zu handeln. „Die hochkomplexen flexiblen Verpackungsmaterialien wurden vor dem Hintergrund entwickelt, dass in Summe weniger Materialeinsatz nötig ist, weniger Nahrungsmittel verderben und Funktionalitäten erzielt werden, die ohne diese Materialkombination nicht zu erreichen sind“, betont Florian Riedl, Leiter Geschäftsentwicklung bei APK.

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Der Stern berichtet über Mainzer BioNTech

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Ein wirksamer und sicherer Impfstoff gegen Covid-19 gilt als die entscheidende Waffe im Kampf gegen die Pandemie. Mit Hilfe einer internationalen Online-Geberkonferenz will die EU-Kommission nun Milliarden von Euro an Spenden für die Entwicklung eines Impfstoffs einsammeln - der zudem für alle Menschen zugänglich sein soll. In Deutschland beginnt gerade die erste Testphase mit dem Impfstoffkandidaten der BioNTech an 200 Probanden. Bis spätestens Anfang Juli werden erste Erkenntnisse zur Verträglichkeit erwartet. BioNTech arbeitet mit dem US-Pharmakonzern Pfizer zusammen und hofft, seinen Corona-Impfstoff auch in den USA testen zu können.

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IQM Mitgründer Jan Goetz im Portrait der Gründerszene

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Jan Goetz ist Mitgründer der finnischen MIG Fonds Beteiligung IQM, die Hardware für Quantencomputer entwickelt und baut eines der wichtigsten Quanten-Startups Europas auf. Das Jungunternehmen ist damit eines der wenigen europäischen Quanten-Ventures. Das Münchner Team um den neuen Deutschland-Chef Enrique Solano forscht unter anderem an konkreten Anwendungen für die Quanten-Prozessoren. Finanzen, Chemie und Machine Learning – auf diese drei Bereiche fokussiere sich das Startup aktuell, sagt Goetz. „Wir versuchen so, unser Risiko zu streuen – falls ein Bereich nicht funktioniert, dann stehen wir nicht mit leeren Händen da.“

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Digitales Beratungstool

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Helvetia Leben arbeitet mit Wealthpilot zusammen, um Berater und Kunden digital zu unterstützen. Der Versicherer Helvetia Leben und der Beratungsspezialist Wealthpilot bringen ein digitales Beratungstool auf den Markt. Man wolle damit „Beratungspotenziale sichtbar machen, die bisher verschlossen blieben“, so Helvetia. Das Tool beinhaltet eine Vermögensanalyse und das Kunden-Reporting. Außerdem können Berater auf der Plattform Kundenzugänge einrichten und steuern.

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Deutschland wird besser als andere Länder aus der Krise kommen

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Langsam kehren wir wieder zurück zu einer gewissen Normalität. Die Produktion in den Fabriken wird zumindest teilweise wieder hochgefahren. Läden und Städte beleben sich langsam und auch die Zeit, in der wir ausschließlich im Homeoffice arbeiten, wird bald vorbei sein. Auch wenn der Lockup noch eine Weile dauern wird: Es gibt Licht am Ende des Tunnels. Zudem ist Optimismus bei der Frage realistisch, wie die deutsche Wirtschaft im Vergleich zu anderen Volkswirtschaften aus der Corona-Krise kommen wird. Auch wenn die Kosten der Krisenbewältigung uns lange beschäftigen werden, gibt es eine Reihe von Faktoren, die positiv stimmen.

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Deutschland kann gewinnen

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Die Corona-Pandemie hat die Welt in ihren Grundfesten erschüttert. Gleichwohl dreht sich die Welt weiter. Und fernab der Tristesse gibt es sozusagen auch Krisengewinner – Industriesparten, die mehr absetzen oder aber Unternehmen, die ihren Schwerpunkt beispielsweise auf die Biotechnologie legen. Das Mainzer Start-up BioNTech gehört zweifellos dazu. Zusammen mit dem US-Pharmariesen Pfizer hat das Biotechunternehmen aktuell mit der klinischen Prüfung ihres Impfstoffkandidaten BNT162 gegen die vom Coronavirus ausgelöste Lungenkrankheit Covid-19 begonnen. Und genau dieses Start-up ist eines von derzeit 26 Beteiligungsunternehmen der MIG-Fonds. Anlass genug für ein Exklusiv-Interview mit Dr. Matthias Hallweger, Vorstand der HMW Emissionshaus AG.

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Biontech-Chef Prof. Ugur Sahin über den Wettlauf um einen Corona-Impfstoff

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Hören Sie in einem exklusiven & spannenden Podcast wann Prof. Ugur Sahin, CEO unseres MIG Fonds Unternehmens BioNTech, das Covid19 Impfstoffprogamm "Lightspeed" initiiert hat und was genau ihn dazu veranlasst hat. Der Biotech-Pionier gilt als eines der aussichtsreichen Unternehmen bei dem Impfprogramm, das letzte Woche für klinische Test zugelassen wurde. Ein großer Meilenstein in der Erfolgsstory unserer MIG Fonds Beteiligung BioNTech und somit ein weiterer wichtiger Schritt im globalen Entwicklungsprogramm für einen Coronavirus-Impfstoff.

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Biotechs wollen sich im Kampf gegen Covid-19 beweisen

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Unabhängig von der Krise zeigt der Biotech-Report einen positiven Trend für die Branche. Die Start-ups begeben sich nun auf Investorensuche. Die deutsche Biotechbranche hat an Schwung gewonnen und könnte durch die aktuelle Coronakrise zusätzlichen Rückenwind erhalten. „Ich glaube, dass diese Krise allen Menschen klargemacht hat, dass es ohne Biotech keine Lösung gibt“, sagte Oliver Schacht, der Präsident des Branchenverbandes BIO Deutschland. „Von daher haben wir die Hoffnung, dass die deutsche Biotechnologie gestärkt aus der Krise hervorgeht.“ Mit der Tübinger Krebsforschungsfirma Immatics befindet sich inzwischen ein weiteres deutsches Biotechunternehmen auf dem Weg Richtung US-Kapitalmarkt.

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Abschluss erster Dosierungs-Kohorte der Phase-1/2-Studie mit COVID-19-Impfstoffkandidaten in Deutschland

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Die erste Kohorte der klinischen Phase-1/2-Studie von BioNTech mit BNT162 wurde behandelt. Zwölf Studienteilnehmer wurden in Deutschland seit dem Studienstart am 23. April 2020 mit dem Impfstoffkandidaten BNT162 geimpft. Die Studie ist die erste klinische Prüfung eines COVID-19-Impfstoffkandidaten in Deutschland. Pfizer und BioNTech planen den Beginn von Studien für BNT162 in den Vereinigten Staaten, deren Zulassung in Kürze erwartet wird.

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CEO Ugur Sahin im Gespräch mit WELT AM SONNTAG

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Im Februar, als die WHO in dem neuen Virus aus dem chinesischen Wuhan zwar bereits eine potenzielle Bedrohung für die Welt, aber noch keine Pandemie sah, waren erst 21 Impfstoffprojekte gemeldet. Nur wenige sind aber schon so weit gekommen wie Biontech. Das Mainzer Biotech-Unternehmen hat für seinen Vakzinkandidaten vom zuständigen Paul-Ehrlich-Institut (PEI) in dieser Woche die Freigabe für klinische Studien am Menschen bekommen. Erstmals kann damit in Deutschland ein potenzieller Impfstoff gegen das Virus getestet werden. Für Gesundheitsminister Jens Spahn ist das ein „gutes Signal“.

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Das Handelsblatt berichtet über das Medizinerpaar

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Viel Zeit für ihr Privatleben haben Ugur Sahin und Özlem Türeci derzeit nicht. Der Lebensmittelpunkt der beiden Ärzte ist gerade ihr Unternehmen. Ihre Mission: der Kampf gegen Covid-19. Der 54-jährige Sahin ist CEO und Mitgründer von Biontech, seine ein Jahr jüngere Frau arbeitet dort als Chief Medical Officer. Seit das Paul-Ehrlich-Institut der Mainzer Firma diese Woche erlaubt hat, klinische Tests für einen Corona-Impfstoff durchzuführen, steht das Forscherpaar auf einen Schlag im Licht der Weltöffentlichkeit. Das scheint sich auszuzahlen: Die an der US-Technologiebörse Nasdaq gelistete Aktie gewann über Nacht fast 50 Prozent. Mit derzeit rund zwölf Milliarden Dollar ist Biontech fast dreimal so viel wert wie die in der Pandemie strauchelnde Lufthansa.

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Das Handelsblatt berichtet über die Anti-Covid-Waffe aus Mainz

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Das Mainzer Biotechnologie-Unternehmen ist mit einem Schlag weltbekannt – weil das Paul-Ehrlich-Institut ihm genehmigte, zusammen mit dem US-Partner Pfizer einen Impfstoff gegen Covid-19 an 200 Personen zu testen. Firmengründer Ugur Sahin rechnet mit ersten Zwischenergebnissen Ende Juni und mit einer Zulassung – im Erfolgsfall – nicht vor 2021. Biontech gehöre nun mit Moderna (USA) und Cansino Biologics (China) zu den Pionieren unter weltweit 80 Covid-19-Impfprojekten, analysiert unser Medizinmann Siegfried Hofmann in der aktuellen Titelstory. Die Aktie von Biontech legte am Dienstag um zeitweise knapp 50 Prozent zu, die Firma ist jetzt fast zehn Milliarden Euro wert. Mainz, wie es forscht und lacht.

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Die Welt über Deutschlands Hoffnung im globalen Impfstoff-Rennen

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Im Wettrennen um einen Impfstoff gegen Covid-19 ist MIG Fonds Beteiligung BioNTech aus Mainz ganz vorne dabei. BioNTech hat von den Aufsehern grünes Licht für Tests am Menschen erhalten. Die 2008 gegründete Firma hat nun geschafft, was bisher kaum jemandem weltweit gelang: Einen Impfstoffkandidaten gegen die neuartige Lungenkrankheit Covid-19 binnen kürzester Zeit bis zur klinischen Prüfung zu bringen – und von den Aufsehern des Paul-Ehrlich-Instituts in Deutschland grünes Licht zu bekommen für die ersten Tests am Menschen. Im weltweiten Rennen um einen Impfstoff, der der weltweiten Pandemie ein Ende setzen könnte, ist die Mainzer Firma derzeit nun weit vorne mit dabei.

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Grünes Licht für BioNTech – Aktie legt zweistellig zu

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Das Corona-Virus ist auch eine Chance – und zwar für Biotech-Unternehmen. So forscht derzeit das MIG-Beteiligungsunternehmen BioNTech an einem Impfstoff gegen das Virus – und kann hierzu nun mit klinischen Tests beginnen. Gemeinsam mit dem Pharmaunternehmen Pfizer arbeitet das Mainzer Biotechnologieunternehmen BioNTech, in das die MIG Fonds 7, 8 und 9 investieren, an einem Impfstoff gegen das Covid-19 (finanzwelt berichtete). Dieser Impfstoff soll nun in klinischen Studien an 200 gesunden Freiwilligen getestet werden: Hierzu hat das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) die Zulassung erteilt. Es ist die erste in Deutschland erteilte Zulassung eines Impfstoffkandidaten gegen das Corona-Virus.

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