Vom Start-up zum Börsengang: Erfolgsgeschichten der MIG Fonds Beteiligungen

Am Anfang vieler Technologieunternehmen steht eine Vision, deren wirtschaftliche Dimension zunächst kaum absehbar ist. Eine wissenschaftliche Entdeckung, eine neue Technologie oder ein ambitioniertes Gründerteam kann der Ausgangspunkt für ein Unternehmen sein, das Jahre später global tätig ist, von einem internationalen Konzern übernommen wird oder den Schritt an die Börse schafft.

Ein aktuelles Beispiel aus dem Portfolio der MIG Fonds zeigt, wie weit eine solche Entwicklung führen kann: IQM Quantum Computers ist seit Juli 2026 an der Nasdaq notiert. Die MIG Fonds gehörten bereits 2018 zu den Gründungsinvestoren des finnisch-deutschen Quantencomputing-Unternehmens und begleiteten IQM über mehrere Finanzierungs- und Wachstumsphasen hinweg. Heute zählt IQM zu den sichtbarsten europäischen Unternehmen im Bereich Quantencomputing.

Genau in dieser frühen Phase setzt Venture Capital an. Große Potenziale zu erkennen, wenn Technologien, Märkte und Unternehmen noch am Anfang ihrer Entwicklung stehen, ist eine der zentralen Kompetenzen des Investment Managements der MIG Capital. Dabei geht es nicht darum, kurzfristigen Technologietrends zu folgen. Entscheidend ist vielmehr, Unternehmen zu identifizieren, deren Technologie, Management und Marktpotenzial eine langfristige Entwicklung ermöglichen können.

IQM ist dabei nicht das einzige Beispiel. Auch BioNTech, Ganymed Pharmaceuticals und Siltectra zeigen, welche unterschiedlichen Wege MIG Fonds Beteiligungen über viele Jahre nehmen können – vom Aufbau eines global erfolgreichen Technologieunternehmens über den Börsengang bis zur Übernahme durch einen strategischen Käufer.

Wie aus einem Technologie-Start-up ein global erfolgreiches Unternehmen werden kann

Die meisten Unternehmen im Portfolio der MIG Fonds beginnen weit entfernt von einem Börsengang oder einer globalen Marktposition. Gerade bei Deep-Tech-Investments, Biotechnologie oder Medizintechnik befinden sich Technologien und Produkte zum Zeitpunkt eines ersten Investments häufig noch in einer frühen Entwicklungsphase. Prototypen müssen entwickelt, klinische Studien durchgeführt, Produktionsverfahren aufgebaut, Teams erweitert und internationale Märkte erschlossen werden.

Gerade in dieser Phase entscheidet sich, welche Innovation das Potenzial besitzt, aus Forschung und Technologie ein relevantes Unternehmen entstehen zu lassen. Dafür braucht es neben Kapital vor allem technologische Bewertungskompetenz, Erfahrung im Unternehmensaufbau und die Fähigkeit, Unternehmen über mehrere Entwicklungsstufen hinweg zu begleiten.

Die MIG Fonds stellen dabei nicht nur in einer einzelnen Finanzierungsrunde Kapital bereit. Am Beispiel IQM wird sichtbar, wie mehrere MIG Fonds das Unternehmen über unterschiedliche Finanzierungsphasen hinweg begleitet haben. Bereits früh beteiligten sich mehrere MIG Fonds an dem Unternehmen; später kamen weitere hinzu. Über die Jahre investierten die MIG Fonds insgesamt einen zweistelligen Millionen-Euro-Betrag in IQM.

Damit wird zugleich ein Grundprinzip der MIG Fonds sichtbar: Kapital vieler tausend Privatanleger wird gebündelt und als Venture Capital in junge Technologieunternehmen investiert. So entsteht Finanzierungskraft in einer Unternehmensphase, in der klassische Kapitalmärkte häufig noch keine Rolle spielen.

IQM: Vom Quantencomputing-Start-up an die Nasdaq

IQM Quantum Computers wurde 2018 gegründet und entwickelt supraleitende Quantencomputer. Die MIG Fonds gehörten von Beginn an zu den Investoren und begleiteten das Unternehmen über mehrere Finanzierungs- und Wachstumsrunden hinweg.

Seitdem hat sich IQM von einem jungen Deep-Tech-Unternehmen zu einem international tätigen Anbieter von Quantencomputern entwickelt. Das Unternehmen entwickelt und produziert wesentliche Teile seiner Technologie selbst – von Quantenchips und Hardware über Software bis hin zu Cloud-Zugängen. Forschung, Produktion und kommerzielle Anwendung greifen dabei eng ineinander.

Am 2. Juli 2026 erreichte IQM einen wichtigen Meilenstein: Die American Depositary Shares des Unternehmens starteten den Handel an der Nasdaq Global Select Market in New York unter dem Kürzel IQMX. Einen Tag später begann zusätzlich der Handel an der Nasdaq Helsinki.

Die Transaktion bewertete IQM vor dem Börsengang mit knapp 1,6 Milliarden Euro. Damit wurde sichtbar, welche Entwicklung aus einem frühen Venture-Capital-Investment über mehrere Jahre entstehen kann.

Bis zum Börsengang hatte IQM nach Unternehmensangaben 23 Quantensysteme an 13 Kunden verkauft. Für das Jahr 2025 meldete das Unternehmen einen Umsatz von 36 Millionen US-Dollar und einen Auftragsbestand von 67 Millionen US-Dollar. Die Zahlen verdeutlichen, dass IQM neben seiner technologischen Entwicklung bereits kommerzielle Aktivitäten und relevante Marktstrukturen aufgebaut hat.

Mehrere MIG Fonds begleiteten diese Entwicklung über unterschiedliche Finanzierungsrunden hinweg. Dadurch sind fast 15.000 MIG Fonds Anleger mittelbar an IQM beteiligt und partizipieren an der Unternehmensentwicklung und damit auch an dem bislang erreichten Wertsprung.

Gerade darin zeigt sich das Modell der MIG Fonds besonders anschaulich: Das Kapital vieler tausend Privatinvestoren wird gebündelt und ermöglicht es, junge Technologieunternehmen frühzeitig zu finanzieren und über mehrere Wachstumsphasen hinweg zu begleiten. Für Anleger entsteht damit die Möglichkeit, an der Entwicklung von Unternehmen teilzuhaben, lange bevor diese an einer Börse handelbar sind.

Der Schritt an die Nasdaq ist dennoch nicht mit einem abgeschlossenen Investmenterfolg gleichzusetzen. Eine Börsennotierung ist ein bedeutender Unternehmensmeilenstein, garantiert aber keine zukünftige positive Wertentwicklung. Der Wert von IQM bleibt auch nach dem Börsengang von der technologischen und wirtschaftlichen Entwicklung des Unternehmens sowie von den Kapitalmärkten abhängig.

BioNTech: Vom frühen MIG Investment zum Nasdaq-Unternehmen

IQM ist nicht die erste MIG Fonds Beteiligung, die den Weg an die Nasdaq geschafft hat. Eine der bekanntesten Erfolgsgeschichten aus der Historie der MIG Fonds ist BioNTech.

Die MIG Fonds investierten bereits 2008 in das Mainzer Biotechnologieunternehmen – viele Jahre bevor BioNTech einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde. Zu diesem Zeitpunkt arbeitete das Unternehmen an neuartigen immunologischen Therapieansätzen, insbesondere im Bereich Krebs. Es folgten Jahre intensiver Forschung, klinischer Entwicklung und des Unternehmensaufbaus. 2019 ging BioNTech schließlich an die Nasdaq.

Später wurde das Unternehmen durch die Entwicklung des COVID-19-Impfstoffs gemeinsam mit Pfizer weltweit bekannt. Aus Venture-Capital-Perspektive ist jedoch vor allem die lange Phase davor relevant: Investoren mussten BioNTech zu einem Zeitpunkt bewerten, an dem viele wissenschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungen noch offen waren.

Damit zeigt BioNTech ähnlich wie IQM einen wesentlichen Grundgedanken von Venture Capital: Investiert wird nicht erst in bereits etablierte Marktführer, sondern in Unternehmen, die das Potenzial besitzen, sich über viele Jahre technologisch und wirtschaftlich weiterzuentwickeln.

Nicht jeder Erfolg führt an die Börse: Ganymed und Siltectra

Ein Börsengang ist nur einer von mehreren möglichen Entwicklungswegen einer Venture-Capital-Beteiligung. Ebenso kann der Verkauf an einen strategischen Käufer einen erfolgreichen Exit darstellen.

Ein Beispiel dafür ist Ganymed Pharmaceuticals. Das Mainzer Biotechnologieunternehmen entwickelte neue Therapieansätze gegen Krebs und wurde 2016 vom japanischen Pharmakonzern Astellas übernommen. Damit führte der Entwicklungsweg nicht an die Börse, sondern in einen internationalen Pharmakonzern.

Auch Siltectra steht für einen erfolgreichen Exit außerhalb der Life Sciences. Das Dresdner Deep-Tech-Unternehmen entwickelte eine Technologie zum besonders materialsparenden Trennen von Kristallen und wurde 2018 von Infineon übernommen.

Die beiden Beispiele zeigen, dass es im Venture Capital nicht den einen vorgegebenen Weg gibt. Manche Unternehmen erreichen die Börse, andere werden von strategischen Käufern übernommen.

Entscheidend ist die Entwicklung des Unternehmens von einer frühen technologischen Vision hin zu einem wirtschaftlich relevanten und international wettbewerbsfähigen Unternehmen.

Was einen erfolgreichen Venture-Capital-Entwicklungsweg ausmacht

Börsengang und Unternehmensübernahme sind besonders sichtbar, bilden aber nur den letzten Teil eines meist langen Entwicklungsprozesses ab. Unternehmenswert entsteht häufig bereits Jahre vorher.

Technologieunternehmen müssen Produkte oder Verfahren zur Marktreife bringen, klinische Entwicklungsphasen durchlaufen, erste Kunden gewinnen, neue Finanzierungsrunden abschließen, Produktionskapazitäten aufbauen oder international expandieren. Gerade bei Zukunftstechnologien entsteht Unternehmenswert deshalb über mehrere Entwicklungsstufen hinweg. Der Exit ist häufig das Ergebnis dieses Prozesses und nicht dessen Ausgangspunkt.

Dabei ist die Unterscheidung zwischen operativem Fortschritt und realisiertem Investmenterfolg wichtig. Nicht jeder technologische oder wirtschaftliche Meilenstein führt unmittelbar zu einer Ausschüttung für Anleger. Auch eine positive Unternehmensentwicklung endet nicht automatisch in einem erfolgreichen Verkauf oder Börsengang, und ein Börsengang bedeutet nicht zwangsläufig, dass eine Beteiligung vollständig realisiert wurde.

Gerade diese langfristige Entwicklung macht Venture Capital zu einer Anlageklasse, bei der Auswahl, Bewertung und Begleitung der Beteiligungsunternehmen eine zentrale Rolle spielen.

Was die MIG Fonds Erfolgsgeschichten für Anleger bedeuten

Die Entwicklungen von IQM, BioNTech, Ganymed und Siltectra zeigen zunächst, wie früh Venture-Capital-Investments beginnen können. Viele entscheidende Entwicklungsschritte eines Technologieunternehmens finden statt, bevor das Unternehmen öffentlich bekannt oder an einer Börse handelbar ist.

Für Privatanleger sind direkte Investments in solche jungen Technologieunternehmen in der Regel nur eingeschränkt zugänglich. Professionelle Venture-Capital-Finanzierungsrunden richten sich häufig an institutionelle Investoren, spezialisierte Fonds oder Family Offices.

Über die MIG Fonds können sich Anleger mittelbar an mehreren nicht börsennotierten Technologieunternehmen beteiligen und damit Zugang zu einer Phase der Unternehmensentwicklung erhalten, die über klassische Aktienmärkte häufig noch nicht investierbar ist.

Der frühere Einstieg eröffnet die Möglichkeit, an wesentlichen Entwicklungsphasen eines Unternehmens beteiligt zu sein. Genau darin liegt auch das Wertentwicklungspotenzial solcher Investments. Gleichzeitig sind gerade diese frühen Phasen mit erheblichen technologischen, wirtschaftlichen und finanziellen Risiken verbunden. Lange Kapitalbindungszeiten und schwer vorhersehbare Unternehmensentwicklungen gehören ebenso zu Venture Capital wie die Möglichkeit des vollständigen Verlusts eines Investments.

Hinzu kommt die Bedeutung der Diversifikation. Nicht jedes Unternehmen wird zu einem BioNTech oder IQM. Technologien können scheitern, Märkte können sich anders entwickeln als erwartet und Unternehmen können ihre wirtschaftlichen Ziele verfehlen. Ein Venture-Capital-Portfolio verteilt Kapital deshalb auf mehrere Beteiligungen, Technologien und Entwicklungsphasen, statt von der Entwicklung eines einzelnen Unternehmens abhängig zu sein.

Das Prinzip MIG Fonds: Viele Privatanleger, ein gemeinsamer Zugang zu Venture Capital

Am Beispiel IQM wird besonders anschaulich, was das Modell der MIG Fonds ausmacht. Kapital vieler tausend Privatanleger wird gebündelt und in junge Technologieunternehmen investiert, die häufig noch Jahre von einem möglichen Börsengang oder Exit entfernt sind.

Dieses Kapital kann dazu beitragen, aus wissenschaftlichen Visionen marktfähige Technologien und aus jungen Unternehmen international relevante Akteure zu entwickeln. Gleichzeitig erhalten Anleger über die MIG Fonds mittelbaren Zugang zu Unternehmensphasen, die bei klassischen Aktieninvestments erst deutlich später erreichbar sind.

Damit treffen zwei Seiten des Venture-Capital-Modells aufeinander: Junge Unternehmen erhalten langfristiges Wachstumskapital, während Anleger an der möglichen Wertentwicklung eines diversifizierten Portfolios innovativer Technologieunternehmen beteiligt sind.

IQM zeigt exemplarisch, welche Entwicklung daraus entstehen kann. Viele private Anleger stellen über die MIG Fonds gemeinsam Kapital bereit, professionelle Investment-Manager identifizieren und begleiten Unternehmen mit technologischem Potenzial – und aus einer frühen Vision kann sich über Jahre ein global tätiges Unternehmen entwickeln.

Erfolgsgeschichten sind kein Erfolgsversprechen

Gerade bei einem Blick auf erfolgreiche MIG Fonds Beteiligungen ist eine klare Einordnung wichtig. BioNTech war eine außergewöhnliche Entwicklung. Auch ein Börsengang wie bei IQM ist ein besonderer Unternehmensmeilenstein und lässt sich nicht ohne Weiteres auf andere Beteiligungen übertragen.

Die künftige Entwicklung einzelner Portfoliounternehmen ist nicht vorhersehbar. Vergangene Exits und erfolgreiche Unternehmensentwicklungen sind keine Garantie für zukünftige Renditen eines Fonds. Venture Capital verbindet langfristige Entwicklungschancen mit hoher Unsicherheit. Unternehmensauswahl, technologische Bewertung, Diversifikation und ein entsprechend langfristiger Anlagehorizont sind deshalb zentrale Elemente dieser Anlageklasse.

Fazit: Der Börsengang ist sichtbar – die Entwicklung beginnt Jahre vorher

Wenn ein Unternehmen an die Börse geht oder von einem internationalen Konzern übernommen wird, wird seine Entwicklung für eine breite Öffentlichkeit sichtbar. Die entscheidenden Schritte beginnen jedoch meist viele Jahre früher.

IQM Quantum Computers zeigt das aktuell besonders deutlich. Das Unternehmen wurde 2018 gegründet, von MIG Fonds als Gründungsinvestoren begleitet und entwickelte sich über mehrere Wachstums- und Finanzierungsphasen zu einem international tätigen Anbieter von Quantencomputern. Seit Juli 2026 wird IQM an der Nasdaq gehandelt.

BioNTech, Ganymed und Siltectra stehen für andere Entwicklungswege aus früheren Generationen der MIG Fonds. Mal führt der Weg an die Börse, mal zu einem strategischen Käufer. Gemeinsam ist diesen Beispielen, dass die entscheidenden Entwicklungsphasen lange vor einem öffentlich sichtbaren Exit beginnen.

Genau darin liegt der Kern von Venture Capital und des MIG Fonds Modells:

Kapital vieler tausend Privatanleger wird gebündelt, um junge Technologieunternehmen frühzeitig zu finanzieren und deren Entwicklung über Jahre zu begleiten.

Für Anleger entsteht damit die Möglichkeit, an Unternehmen mit erheblichem langfristigem Wertentwicklungspotenzial beteiligt zu sein – verbunden mit den hohen Risiken und langen Anlagezeiträumen, die für Venture Capital charakteristisch sind.

Häufig gestellte Fragen zu den MIG Fonds Erfolgsgeschichten

Welche bekannten Erfolgsgeschichten gibt es bei den MIG Fonds?

Zu den bekannten Beispielen gehören BioNTech, Ganymed Pharmaceuticals, Siltectra und IQM Quantum Computers. Die jeweiligen Entwicklungswege reichen von Unternehmensübernahmen bis zu Börsengängen.

Welche MIG Fonds Beteiligungen sind an die Börse gegangen?

Zu den bekannten Beispielen gehören BioNTech und IQM Quantum Computers. Beide Unternehmen erreichten nach mehreren Jahren Unternehmensentwicklung die Nasdaq.

Ist IQM eine Beteiligung der MIG Fonds?

Ja. Mehrere MIG Fonds sind seit einer frühen Unternehmensphase an IQM Quantum Computers beteiligt und begleiteten das Unternehmen über mehrere Finanzierungs- und Wachstumsphasen hinweg.

Gehören die MIG Fonds zu den Gründungsinvestoren von IQM?

Ja. Die MIG Fonds gehörten bereits 2018 zu den Gründungsinvestoren von IQM und begleiteten das Unternehmen anschließend über mehrere Finanzierungsrunden.

Wie viele MIG Anleger sind über die Fonds an IQM beteiligt?

Über die beteiligten MIG Fonds sind rund 15.000 Anleger mittelbar an IQM beteiligt und partizipieren damit an der Unternehmensentwicklung des Quantencomputing-Unternehmens.

Was bedeutet der IQM Börsengang für die MIG Fonds?

Der Börsengang macht die Entwicklung einer frühen MIG Beteiligung bis zum internationalen Kapitalmarkt sichtbar. Er ist ein wichtiger Unternehmensmeilenstein, bedeutet jedoch weder automatisch die vollständige Realisierung einer Beteiligung noch eine Garantie für eine zukünftige positive Wertentwicklung.

Ist IQM an der Nasdaq?

Ja. Seit dem 2. Juli 2026 werden die American Depositary Shares von IQM an der Nasdaq Global Select Market in New York unter dem Börsenkürzel IQMX gehandelt.

War BioNTech eine Beteiligung der MIG Fonds?

Ja. MIG Fonds investierten bereits 2008 in BioNTech und damit lange vor dem Börsengang und der späteren weltweiten Bekanntheit des Unternehmens.

Was bedeutet ein Exit bei Venture Capital?

Ein Exit bezeichnet die vollständige oder teilweise Veräußerung einer Beteiligung, beispielsweise durch den Verkauf an einen strategischen Käufer oder im Zusammenhang mit einem Börsengang.

Sind erfolgreiche Exits bei MIG Fonds garantiert?

Nein. Venture-Capital-Investments sind mit erheblichen Risiken verbunden. Nicht jedes Beteiligungsunternehmen entwickelt sich erfolgreich, erreicht einen Börsengang oder kann gewinnbringend verkauft werden.

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