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Innatera – Die Hardware der Zukunft für KI könnte aus Europa kommen

Die Zukunft der Künstlichen Intelligenz könnte in einer Art künstlichem Gehirn liegen. Das Zauberwort: neuromorphe Computerchips. Führend in deren Entwicklung sind Firmen aus Paris und Dresden. Was Spinncloud im Rechenzentrum, das will das niederländische Start-up Innatera an der sogenannten Edge* werden, also an vielen Millarden Geräten im Altag. Gründer Sumeet Kumar ist angetreten, jedem Sensor eine Art Minigehirn einzupflanzen. Sensoren sind allgegenwärtig, die kleinen Bauteile stecken im Auto, im Smartphone und selbst in der Waschmaschine. Sie sammeln Daten, die bislang in Prozessoren verarbeitet werden.

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